Auszeiten für Mimosen und eine Verlosung…

Auszeiten für Mimosen und eine Verlosung…

«Metime» ist eines der bekannten Schlagwörter, wenn es um Selbstfürsorge geht. Ich mag alle diese Anglizismen nicht so sehr. Ich bevorzuge den Begriff «Auszeit» und ja, das mag ich dagegen sehr. Denn obwohl ich eine mega Quasselstrippe bin und den Kontakt mit anderen Menschen schätze, habe ich auch eine ausgesprochen introvertierte Seite. Lange Zeit habe ich mir diese aber nicht wirklich eingestanden. Auch deshalb, weil ich von meinem Umfeld auch immer mal wieder dafür kritisiert wurde… Ich hatte gerade im letzten Jahr so ein paar Schlüsselmomente, in denen mir bewusst wurde, dass meine fröhliche, gesellige Seite nicht ohne die stille, in sich gekehrte Seite von mir leben kann und umgekehrt. Am Ende des Tages kommt es auch da wohl einfach auf die richtige Balance an.

Da ich auch zu den Wesen gehöre, die sich zeitweilig schwer damit tun, alle Eindrücke von aussen zu verarbeiten (der Signore meint immer, dass ich einfach viel mehr aufnehmen würde als er und mir Dinge zu Herzen gehen, die bei ihm einfach unter dem Radar durchfliegen), brauche ich vermutlich hin und wieder diese Zeiten, in denen ich mich sortieren und meine Gedanke und Gefühle ordnen kann.

Die Zutaten für eine absolut gelungene Auszeit sind bei mir immer gleich. Ich mache mir einen Tee, lege etwas Schokolade und ein schönes Buch bereit und kuschele mich auf unser Sofa. So einfach geht das.

Bücher sind für mich dabei nicht nur eine willkommene Zerstreuung, sondern helfen mir auch immer wieder über den Tellerrand zu blicken und Situationen aus einem anderen Blickwinkel zu betrachten und bedachter anzugehen. Und weil mir Bücher immer wieder so guttun, möchte ich heute einmal mehr zwei Empfehlungen mit Euch teilen.

Über das Buch «Big magic: Nimm dein Leben in die Hand und es wird dir gelingen» von Elizabeth Gilbert habe ich schon oft geschrieben. Trotzdem will ich es nochmals erwähnen. Die Autorin schreibt darin über kreatives Schaffen und darüber, wie man seine Ideen Wirklichkeit werden lässt. Ich neige oft dazu, gewisse Blockaden aufzubauen und dann Dinge aus lauter Angst vor dem Versagen gar nicht anzupacken. In ihrem Buch spricht die Autorin genau das an und sagt, dass es viel besser und wichtiger sei, dass man Dinge überhaupt tut und wagt. Und das stimmt! Perfektionismus ist eine unglaubliche Spassbremse;) Jedes Mal, wenn ich wieder in diese Muster verfalle, lese ich darum dieses Buch oder höre es mir als Hörbuch an und bin danach wieder inspiriert und motiviert. Hier findet Ihr alle Angaben dazu.

Ein weiteres Buch, das mir sehr geholfen hat, mich selber besser zu verstehen, ist das Buch «Wenn die Haut zu dünn ist» von Rolf Sellin. Schon als kleines Kind hat es mich oft extrem gestresst, dass mir Dinge, die für andere Kinder nie ein Problem waren, sehr nahe gingen. Im Verlauf meines Lebens und auch dank vielen Gesprächen mit verschiedenen, lieben Menschen, wurde mir bewusst, dass ich gar nicht so falsch gewickelt bin. Aber eben, nicht jeder Mensch hat eine gleich dicke Haut oder wie der Signore sagen würde, nicht alle haben den gleich sensiblen Radar. Auch dieses Buch besitze ich sowohl in gedruckter Form, wie auch als Hörbuch. Es hat mir die Augen geöffnet, dass man auch ganz gut als Mimose durchs Leben kommen kann und dass das sogar ganz viele Vorteile hat, wenn man verstanden hat, richtig damit umzugehen. Hier verlinke ich Euch alle Infos zum Buch. Und übrigens: Mittlerweile glaube ich sogar, dass Mimosen, wenn sie richtig zu sich selber schauen, am Schluss doch ganz zähe und unter Umständen besonders belastbare Pflänzchen sein können (auch das ist ein Fazit aus Rolf Sellins ermutigendem Buch)!

Und weil ich mich eben auch durch diese Bücher etwas besser zu verstehen gelernt habe, weiss ich nun auch, dass ich Auszeiten brauche, dass ich gerne schöne Dinge um mich habe und dass es völlig ok ist, wen ich mich ab und zu etwas selber verwöhne, denn genau dadurch bekomme ich dann auch wieder Kraft, um für andere Menschen da zu sein.

Dank www.migros.ch kann ich heute sogar einen Teil meiner Auszeiten mit Euch teilen. Denn dazu gehören für mich eben auch eine Tasse vom feinen Selection-Matcha-Chai-Tee und die leckere Schokolade mit gesalzenem Karamell. Diese Kombination ist einfach unschlagbar. Für den Chait-Tee koche ich jeweils den Beutel direkt im Wasser auf, gebe etwas Honig und Milch dazu und schäume das Ganze mit dem Milchschäumer auf. Das Ergebnis ist einfach herrlich! Und weil ich diese Kombi so liebe, verlose ich drei Mal ein Wohlfühl-Paket mit je einem Matcha-Chai-Tee und einer Tafel der feinen Selection Caramel Salé Schokolade.

Mitmachen kann jede volljährige Person mit oder ohne Blog. Hinterlasst mir einfach in der Kommentarfunktion am Ende des Beitrags (bitte einen Namen dazu angeben) oder auf Facebook oder auf Instagram einen Kommentar. Wenn Ihr den Link auf Facebook teilt (hier geht es zu meiner FB-Seite) oder dort oder auf Instagram (hier geht’s zu meinem Instagram-Account) kommentiert, habt Ihr doppelte bzw. dreifache Gewinnchancen. Die Verlosung läuft von heute an eine Wochen bis am 22. März um 12.oo Uhr. Ich gebe den/die Gewinner/in auf meinem Blog bekannt (Ihr müsst mir dann einfach eine Mail mit Eurer Adresse an mail@signorapinella.ch schicken, also vergesst nicht zu überprüfen, ob Ihr gewonnen habt, am besten abonniert Ihr unten den Blog, dann verpasst Ihr es nicht). Ich sende Euch die Pakete dann zu.

So, nun würde es mich freuen zu hören, wie Ihr das mit den Auszeiten so handhabt? Wo tankt Ihr neue Kraft?

Ich wünsche Euch allen ein wundervolles und erholsames Wochenende!

Herzlichst, Eure Signora Pinella

*dieser Beitrag entstand in Kooperation mit www.migros.ch

Wochen voller Leben und Blaubeer-Muffins…

Wochen voller Leben und Blaubeer-Muffins…

Eigentlich sollte ich als Journalistin mit Schreibblockaden umgehen können… aber irgendwie ging in meinem echten Leben (also dem Leben ausserhalb der hübschen Blogger-Instagram-beimiristallesperfekt-Welt) so dermassen die Post ab, dass ich es in den letzten Wochen nie geschafft habe zu bloggen.

Einerseits hatte ich schlicht keine Zeit und anderseits hat sich dann irgendwann eine richtige Schreibblockade eingestellt. Je mehr passierte, umso mehr habe ich plötzlich auch das Bloggen in Frage gestellt. Dazu kam, dass ich im Rahmen meiner Journalistischen-Tätigkeit ein Gespräch bei einer PR-Firma hatte, bei dem so viel über Zahlen und Reichweite und so gesprochen wurde, dass es mir völlig abgelöscht hat… Sowieso geht mir dieses ganze Influencer-Zeugs so dermassen auf den Senkel. In den letzten Tagen wurde mir dann aber auch bewusst, dass ich ja machen kann, was ich will. Mir hat das Bloggen, das Sammeln von schönen Ideen und Geschichten immer so glücklich gemacht, dass ich jetzt einfach wieder damit anfangen will. Einfach wegen mir, weil es mir gut tut und ich genau weiss, dass es meine kleine, erlesene und vor allem treue Leserschaft freuen wird. Dazu kommt, dass ich bereits für mindestens sechs neue Beiträge Bilder und sogar ein Video vorbereitet habe. Wenn ich nun auch noch das mit dem Schreiben wieder hinbekomme, ist alles gut;)!

Und bevor es Fragen hagelt: Es ist nicht so, dass irgendwie besonders schlimme Sachen passiert sind. Im Gegenteil. Ich habe zum Beispiel im Januar eine besondere Sache erleben dürfen, die zwar wahnsinnig intensiv und zeit- und kräfteraubend, aber auch super schön für mich war. Leider darf ich noch nicht so viel dazu sagen. Ende März berichte ich dann davon und ich weiss jetzt schon, dass es Euch amüsieren wird. Zumindest der Signore und auch der Rest der Familie Pinella fanden diese Geschichte super.

Dann waren wieder etliche Familienmitglieder krank und teilweise sogar im Spital und das gibt auch immer viel Arbeit. Und ja, einen Job hat Frau ja auch noch…;) Zum Glück haben alle diese Geschichten in den letzten Tagen eine gute Wendung genommen und bei uns ist wieder etwas Ruhe eingekehrt.

Ruhe und Entspannung gehen mit mir immer mit Backen und Kochen einher. Da der Signore mal wieder auf dem Gesundheitstrip ist, hat er mich gebeten, etwas kalorienreduziert zu kochen. Das Problem ist nur, dass mein Liebster Süsses liebt und ich der Meinung bin, dass zumindest am Wochenende etwas Feines im Haus sein sollte. Da ich kürzlich mit meiner lieben Freundin (über die ich hier schon geschrieben habe), über den perfekten Blaubeer-Muffin sprach, habe ich mich ans Backen gemacht und versucht ein Rezept für einen Muffin, der sowohl schmeckt, aber auch etwas gesünder ist, zu entwickeln.

Der Signore hat probegegessen, das Rezept für gut befunden und gemeint, dass ich es mit gutem Gewissen auf dem Blog teilen könne… Probeessen bedeutet für ihn übrigens, dass er einfach gleich alle isst – so macht die Geschichte mit dem gesunden Essen auch nicht ganz so viel Sinn…

Hier also das Rezept für leckere Blaubeer-Muffins

Zutaten für 12 Muffins: 2 Eier, 100 g weiche Butter, 1 dl Milch, 200 g helles Dinkelmehl, 1 gestrichener TL Vanillezucker (oder einfach ein Pack), 50 g Zucker, 1 gestrichener EL Backpulver, gerieben Schale von einer halben Biozitrone, 1 Prise Salz, 100 g Blaubeeren (ich kaufe sie im Moment gefroren)

Zubereitung: Die Eier und den Zucker mit den Rührgerät schaumig und hell rühren. Die restlichen Zutaten – bis auf die Blaubeeren – dazugeben und alles zu einem glatten Teig verrühren. Die Blaubeeren zum Schluss mit dem Teigschaber unterheben und den Teig mit einem Löffel (ich mache das jeweils mit dem Glacéportionierer) in die Muffinförmchen abfüllen (da ich immer Papierförmchen ins Muffinblech gebe, muss ich dieses nicht einfetten. Die Muffins für 20 Minuten im auf 180 Grad vorgeheizten Ofen backen, danach auskühlen lassen und optional mit Puderzucker bestäuben.

So, nun geniesse ich noch den Sonntagabend und wünsche Euch allen dann auch einen guten Start in die neue Woche!

Herzlichst, Eure Signora Pinella

Weihnachtstraditionen…

Weihnachtstraditionen…

Die Zeit zwischen den Jahren will ich endlich noch nutzen, um ein bisschen von meiner Weihnachtszeit zu berichten. Denn die war sehr schön und eigentlich relativ entspannt (es war schon viel los, aber weniger als in anderen Jahren, was schon sehr angenehm war).

Seit fast zwanzig Jahren gehe ich jedes Jahr kurz vor Weihnachten mit Papa Pinella in Bern zum Frühstücken. Die ersten paar Male haben wir das nur zu zweit gemacht. Das war so unser Ding. Wir sind am Morgen ganz früh aufgestanden, nach Bern gefahren und haben dann die Stadt, die da noch ganz still und ruhig war, genossen. Danach gab es ein feines Zmorge und im Anschluss sind wir Mama Pinella ein schönes Geschenk kaufen gegangen.

Nach einigen Jahren sind dann aber auch meine Geschwister dazu gekommen und mittlerweile ist das gemeinsame Frühstück ein Anlass für die ganze Familie. Ich mag diese Weihnachtstradition sehr gerne, weil niemand etwas vorbereiten muss und es so sehr entspannt ist. Oft nutzen wir danach noch die Zeit, um zusammen ein bisschen durch die Stadt zu bummeln und letzte Besorgungen zu machen. Das Frühstück essen wir übrigens immer beim Gfeller am Bärenplatz. Das machen wir nicht, weil es da besonders fein ist oder so. Aber es ist halt Tradition. Sollte jemand von Euch einen Tipp für mich für ein feines Brunchlokal in der Berner Altstadt haben, wären wir wohl auch durchaus bereit, die alte Tradition durch eine neue zu ersetzen;) Das ist wohl ganz allgemein der beste Umgang mit Traditionen. Denn das krampfhafte Festhalten an alten Zöpfen, finde ich besonders an Weihnachten ganz schwierig. Vermutlich braucht es immer wieder aufs Neue eine gesunde Mischung zwischen den Traditionen, die uns Halt und Sicherheit geben, und dem Mut zu neuen Dingen, die uns auch wieder herausfordern.

Dieses Jahr war das Familienfrühstück für mich besonders schön, weil der Signore zum allerersten Mal ebenfalls mit dabei war. Im Anschluss durfte ich dann auch noch eine neue Krippenfigur auswählen (der Signore schenkt mir traditionellerweise Krippenfiguren zu Weihnachten). Nun ergänzt also ein kleines Hirtenmädchen mit Ziege unsere Krippe.

Ganz allgemein bin ich in diesem Jahr mit dem Ergebnis unserer Weihnachtsdeko zufrieden. Weil ich eben etwas mehr Zeit hatte, habe ich auch etwas ausgiebiger schmücken können und habe das sehr genossen.

Nun freue ich mich aber auch auf Silvester und das neue Jahr, von dem ich jetzt schon weiss, dass es einige interessante Dinge und Projekte mit sich bringen wird!

Nun wünsche ich Euch einen wundervollen Tag!

Herzlichst, Eure Signora Pinella

La Signora im Bastelfieber…

La Signora im Bastelfieber…

Ich kann mit Fug und Recht behaupten, dass ich seit Jahren keine so kreative Weihnachtszeit hatte, wie in den vergangenen Wochen. Ich habe sehr viele Ideen umsetzen können und das macht mich jeweils sehr, sehr glücklich. Weil ich auf Instagram auf ein Bild von den Mooskugeln (die ich ja eigentlich als Basteltipp für die Zeitung, bei der ich arbeite, gemacht habe) sehr viele positive Rückmeldungen bekommen habe, dachte ich mir, dass ich sie Euch zeigen will. Dazu packe ich noch die Bilder von einem Gesteck, das ich für eine liebe Freundin gemacht habe. Das ist eben diese Freundin, deren Hände auch auf den Bildern zu sehen sind, und die immer wieder solche Kreativprojekte mit mir in Angriff nimmt. Gerne mache ich solche Sachen auch mit meiner Mama oder meinen Schwestern. Aber da ich so weit von ihnen weg wohne, ist es für mich ein grosser Segen, dass ich einen Menschen in meiner Nähe gefunden habe, der meine Leidenschaft für das Herumwerkeln teilt.

Den Reigen dieser kreativen Projekte hat meine liebe Freundin übrigens mit einer wunderbaren Einladung eröffnet. Sie hat zwei weitere Frauen und mich Ende November zu sich Nachhause zum Adventskranzbinden eingeladen. Und das war einfach schön. Wir waren vier Frauen, mit vier verschiedenen Nationalitäten und haben uns insgesamt in fünf verschiedenen Sprachen unterhalten. Interkultureller Dialog vom Feinsten;)

Wir haben aber auch zusammen Lebkuchenhäuser für den Sternenzaubermarkt gebacken (davon habe ich Euch auf meinem zweiten Blog hier erzählt) und dekorative Mooskugeln gewickelt. Und weil mir das alles so gut getan hat, wollte ich meiner Freundin zum Dank ein besonderes Geschenk überreichen und habe für sie ein Gesteck mit Federn und golden lackiertem Eukalyptus und einer edlen Duftkerze von Aerin Lauder gemacht.

Vielleicht ist ja der oder die eine oder andere von Euch da draussen auch noch auf der Suche nach einem hübschen Weihnachtsgeschenk. Da bieten sich diese beiden Ideen doch auch an.

Da ich eben ziemlich weit weg von meiner Familie und meinen alten Freunden wohne, bedeutet es mir so viel, dass ich jemanden gefunden habe, mit dem ich solche Kreativprojekte realisieren kann. Schuld daran ist übrigens der Signore. Er arbeitet mit dem Mann meiner Freundin zusammen und hat uns bekannt gemacht. Das ist natürlich auch ein weiteres, verbindendes Element… Unsere beiden Männer arbeiten als «Knochenschlosser» (so sagt dem Mama Pinella), sind in ihrem Beruf sehr eingespannt und wenig daheim. Das ist nicht immer so einfach. Auch deshalb, weil viele Aussenstehende gar nicht verstehen können, dass es nicht nur das grosse Los ist, einen Weisskittel geheiratet zu haben. Im Gegenteil. Im Allgemeinen bedeutet es, dass man viel etwas einsam und alleine ist. Deshalb ist es für uns eine Art Sport, genau diese einsamen Zeiten mit möglichst vielen verrückten Projekten zu füllen. Unsere Männer sind, so glaube ich zumindest, oft etwas erstaunt über unsere Ideen. Aber das ist auch gut so;)

Nun hoffe ich, dass ich Euch allenfalls zu einem schönen «last minute» Geschenk inspirieren konnte und wünsche Euch ein wundervolles, letztes Adventswochenende!

Herzlichst, Eure Signora Pinella

P.S. und solltet Ihr so eine Perle in Eurem Leben haben wie ich, dann vergesst nicht, diesen Menschen Eure Dankbarkeit zu zeigen!

Zürichs schöne Seite…

Zürichs schöne Seite…

Ich bin ja äusserst begabt darin, eher die weniger schönen Seiten an Zürich zu sehen, wo ich nun ja doch schon seit fast vier Jahren wohne… Aber wie das so ist, wenn man Dinge nicht ganz freiwillig tut (wir sind halt einfach wegen dem Job vom Signore da), wird man etwas trotzig. Kürzlich habe ich hier darüber geschrieben, wie viel es mir bedeutet, wenn ich Besuch bekomme und so die Gelegenheit habe, zusammen mit lieben Menschen die schönen Seiten meiner neuen Heimat zu entdecken. So erging es mir auch letzte Woche, als mich eine liebe Freundin mit ihrem Sohn besuchte. Wir haben uns zusammen das Weihnachtsdorf am Bellevue angesehen und es war nicht nur schön, sondern richtiggehend magisch. Auch deshalb, weil ich zum ersten Mal seit langer Zeit wieder Karussell gefahren bin. Ich habe es schon einige Male erwähnt, dass das für mich etwas vom Allerschönsten ist.

Nach etlichen Runden auf dem Karussell haben wir uns durch das feine Essen auf dem Markt gefuttert und auch das war einfach schön und lecker und hat mich sehr, sehr glücklich gemacht. Zur Krönung hat mir die liebe Freundin (über sie habe ich hier bereits einmal geschrieben), wunderschönes Geschenkpapier aus Florenz mitgebracht (siehe die rote Rolle auf dem letzten Bild des Beitrages), über das ich mich ebenfalls sehr gefreut habe.

Solltet Ihr also noch die Gelegenheit haben, das Weihnachtsdorf zu besuchen, dann macht das unbedingt. Denn nicht nur das Karussell und das Essen sind eine Reise wert, sondern es hat wirklich auch viele, sehr schöne Marktstände mit hochwertigen Produkten. Wer also noch auf der Suche nach Geschenken ist, wird dort sicher fündig. Sogar der Signore hat diesem Markt das Prädikat «Sehenswert» verliehen. Einfach deshalb, weil es gleich zwei Weihnachtshäuser von Käthe Wohlfahrt hat und er sich dort jedes Jahr eine schreckliche Weihnachtsbaumkugel kauft (nebst einem Basketball besitzen wir nun auch noch einen Fussball, ein Motorrad und einen debil aussehenden Nikolaus)! Er findet das super und hängt sie dann voller Vergnügen an unseren Tannenbaum…

So, nun wünsche ich Euch einen wundervollen Tag und einen guten Start in die neue Woche!

Herzlichst, Eure Signora Pinella

P.S. Den roten Nagellack, den ich auf den Bildern trage, ist von OPI und ich habe ihn von einer anderen lieben Freundin im Adventskalender geschenkt bekommen und mich sehr darüber gefreut. Er ist der perfekte Lack für Festtage, deckt in nur einer Schicht und trocknet sehr, sehr schnell! Und noch was: auf www.essenwiezuhause.ch verlose ich im Moment den neuen Rezepte-Jahreskalender. Ich freue mich sehr, wenn Ihr dort auch noch kurz vorbeischaut!

Einmal mehr am Sternenzauber…

Einmal mehr am Sternenzauber…

Bei Familie Pinella ist wieder viel los. Deshalb war es die letzten Wochen auch so ruhig auf dem Blog und deshalb gibt es von mir heute auch nur einen ganz kurzen Beitrag. Dafür einen besonders Schönen… Also zumindest für mich;)!

Meine Sorella Madame Gaianna organisiert in diesem Jahr einmal mehr den Sternenzauber Adventsmarkt, der am nächsten Samstag in Schönenwerd stattfindet. Und auch ich werde mit den Kalendern von meinem zweiten Blog www.essenwiezuhause.ch mit dabei sein.

Hier findet Ihr alle Infos zum Markt.

Doch bis es soweit ist, muss jetzt noch einiges gewerkelt und vorbereitet werden…

Ich würde mich freuen, wenn einige von Euch spontan die Zeit finden würden, auch vorbei zu kommen!

Herzlichst, Eure Signora Pinella