Alles Käse…

Vor zwei Jahren habe ich bereits hier über dann traditionellen Chästeilet im Justistal im Berner Oberland berichtet und Euch erklärt, um was es dabei geht. Jedes Jahr beeindrucken mich die Käsemengen, die den ganzen Alpsommer über dort produziert werden, aufs Neue. Ich mag Käse ja sehr. Der Moment, in dem er jeweils aus den Speichern geholt, durch verschiedenen Hände gerollt und dann aufgeschichtet wird, hat für mich etwas Magisches. Schlussendlich ist Käse auch einfach eine wundervolle Zutat zum Kochen und daher habe ich heute für Euch ein herrliches Rezept für Gougère. Das sind luftige Käseküchlein, die wir daheim einfach „Chästüddere“ genannt haben. Ihr wisst ja, wenn ich nach meiner alten Heimat Heimweh habe, dann heile ich mich mit Essen aus meiner Kindheit davon;) Das funktioniert bei jeder Art Heimweh wunderbar. Auch dann, wenn ich Italien vermisse. Da gibt es dann natürlich hausgemachte Pasta oder so…


Nun aber zu diesem einfachen und sehr wirkungsvollen Rezept (Eure Gäste werden staunen, wenn Ihr ihnen dieses Gebäck serviert). Gougère werden aus Brühteig hergestellt (hier habe ich Euch bereits eine süsse Variante davon gezeigt).



Der Signore meint immer, dass meine Gougère unglaublich lecker und vor allem unsagbar luftig seien. Er verdrückt zum Apéro locker einen ganzen Teller davon. Ich hoffe, dass Ihr auch die Zeit findet das Rezept auszuprobieren und die Meinung vom Signore teilen werdet;)
Herzlichst, Eure Signora Pinella
Das sind also Gougére….. Wir verwenden das Wort hier für Dachlukarnen ???
Sieht luftig und sehr fein aus!
Herzlichst
yase