Ein Kanarienvogel in Trogir…

Obwohl ich mich riesig über meinen Blogumzug gefreut habe, merke ich, dass ich nach dieser langen Pause noch nicht ganz in die Blog-Welt zurückgefunden habe. Früher war das Bloggen für mich eine Gewohnheit, die eigentlich ganz automatisch und ehrlich gesagt oft eher nebenher lief. Es war auch eines der wenigen kontinuierlichen Dinge im umtriebigen Leben vom Signore und mir. Weil mir das Geschichtenerzählen so viel bedeutete, will ich dieses Terrain auch gerne wieder zurückerobern.
Daher nehme ich Euch heute mit nach Kroatien. Genauer gesagt nach Trogir. Der Signore und ich sind im Sommer dahin gereist. Wir waren bereits zuvor zweimal zusammen in Kroatien und haben nur gute Erinnerungen an dieses Land. Da wir in den Jahren zuvor entweder kein Geld für Ferien hatten (und ja dann sowieso schon in Italien lebten und daher nicht noch weiter weg wollten) oder beruflich bedingt keine Ferien nehmen konnten, haben wir uns für diesen Sommer nichts mehr als Sonne und Meer gewünscht. Der Signore und schwimmen und schnorcheln beide leidenschaftlich gerne. Davon will ich euch dann auch noch ein paar Bilder und vielleicht sogar ein Video zeigen. Ich habe dem Signore nämlich zu Weihnachten eine Gopro Kamera geschenkt, mit der wir ein paar sehr schöne Aufnahmen im Meer gemacht haben…
Zwischendurch muss es dann für uns aber auch ein bisschen Kultur sein und daher haben wir einen Tagesausflug nach Trogir gemacht. Dazu muss ich vorausschicken, dass wir unsere Kroatienferien bisher immer in Etappen aufgeteilt haben. Wir sind also zuerst mit dem Auto in den Norden und dann immer weiter südwärts gefahren. Ich schätze es das Auto auf solchen Reisen mit dabei zu haben. Die Stadt Trogir ist bisher der südlichste Punkt, den der Signore und ich von Kroatien gesehen haben. Der Weg dahin hat sich aber definitiv gelohnt und nicht von ungefähr ist die vom romanisch-gotischen Baustil geprägte Stadt Teil des Unesco Weltkulturerbes.
Wir haben in Trogir auch nicht viel mehr gemacht als durch die engen Gassen zu bummeln, wirklich gut zu essen (was bei allen unseren Ausflügen ein wichtiger Programmpunkt ist) und Wein zu kaufen. Ich wollte unbedingt kroatischen Wein mit Nachhause nehmen. Das Weinkaufen ist eine neue und zugegebenermassen etwas schwierige Marotte von mir. Denn mittlerweile ist unser Keller gut gefüllt. Denn gemessen an den Mengen, die wir kaufen, trinken wir einfach zu wenig und laden offenbar auch zu wenig Gäste ein. In Florenz hatte ich dieses Problem nie. Wenn ich eine Flasche gekauft habe, kam innert kürzester Zeit jemand vorbei und es dauerte keine Woche, bis sie leer war… Offenbar muss unser Alltag wieder italienischer werden.
Jedenfalls waren der Signore und ich nach dem Tag in Trogir so richtig glücklich und sowieso haben uns die Ferien in Kroatien einfach gut getan. Grundsätzlich bin ich fest davon überzeugt, dass man nicht einfach von Ferien zu Ferien leben, sondern auch die Zeit bei der Arbeit positiv gestalten sollte. Zum Glück ist mir gerade das in letzter Zeit gut gelungen und ich bin sehr glücklich und dankbar, dass ich mich in meinem Beruf wieder richtig wohl fühle (die treuen Leser unter Euch erinnern sich vielleicht daran, dass ich vor einem Jahr in diesem Bereich etwas eine Durststrecke hatte). Aber gerade dafür, dass man Zeit zum Nachdenken und zum Treffen von Entscheidungen findet, sind Ferien etwas Wunderbares. Oft kann ein bisschen Distanz ganz viel Klarheit schaffen – das trifft auch auf alle anderen Lebensbereiche zu.
In Trogir habe ich auch voller Stolz mein gelbes Sommerkleid von https://www.boden.co.uk getragen. Als ich letztes Jahr im Herbst im Südtirol war, erhielt ich den Tipp für diesen Online-Shop und habe dank dem wieder angefangen Kleider und buntere Farben zu tragen. Zuvor konnte es für mich nicht schwarz und schlicht genug sein… Seelenzustände zeigen sich offenbar manchmal auch an der Kleidung. Den Shop finde ich aber wirklich sehr, sehr schön. Und obwohl man bei der Lieferung in die Schweiz noch etwas Zollgebühren bezahlen muss, gönne ich mir nun ab und zu ein schönes Kleidungsstück von Boden. Wenn ich das Kleid trage meint der Signore jeweils, dass ich ihn an ein fröhliches Kanarienvögelchen erinnern würde… Wie er das wohl meint oder ob sich das wohl eher auf das fröhliche Zwitschern und Schwatzen von mir bezieht;)?
Ich hoffe jedenfalls fest, dass Euch die Auszeit in Trogir gefallen hat. Lasst mich wissen, ob Ihr Kroatien auch kennt und Tipps für dieses schöne Land habt! Es sollte nun auch wieder möglich sein Kommentare auf meinem Blog zu hinterlassen. Nach dem Blogumzug hat das leider noch nicht geklappt…
Ich wünsche Euch ein wundervolles Wochenende!
Herzlichst, Eure Signora Pinella






Wirklich schöne Bilder, ich war dieses Jahr auch in Kroatien, in Opatija, dort fand ich es auch sehr schön, wenn auch viele Touristen da waren.
LG
Christina
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Hallo Kanarienvogel, das Kleid steht Dir sehr gut. Ich selber war schon oft in Kroatien – ein sehr schönes Land!