Wenn mir der Februar denn schon einen Tag mehr schenkt, will ich das nutzen, um endlich einmal wieder zu bloggen. Aktuell befinde ich mich wieder in einer Phase, die mich sehr fordert. Grundsätzlich geht es mir gut dabei, aber es ist ausserhalb des Bloggerlandes viel mehr Arbeit angefallen, als mir lieb ist. Darum hinke ich auch schrecklich hinterher beim Beantworten Eurer lieben Kommentare. Aber ich werde mir ganz bald dafür Zeit nehmen. Gelesen habe ich alle und mich sehr darüber gefreut. Wegen Stress und so schätze ich in solchen Zeiten kleine Pausen zur Erholung, in denen ich das süsse Nichtstun, ein schönes Buch und ein leckeres Heissgetränk geniessen kann. Deshalb habe ich mich kürzlich selber mit hausgemachten Marshmallow verwöhnt.
Per Definition sind Marshmallow eine Schaumzuckerware aus Eiweissschnee, viiiiiiiiiiiiiel Zucker, Geliermittel und eventuell Lebensmittelfarbe. Ich bin den klebrig, süssen Dingern schon lange verfallen und da ich immer das Gefühl habe, dass hausgemachte Dinge gesünder sind, habe ich nun selber versucht diese Süssware herzustellen. Eines dazu gleich vorneweg: Gesünder sind auch die hausgemachten Marshmallow garantiert nicht!
Hier das Rezept dazu (dann werdet Ihr mir glauben;)
Zutaten: 9 Blatt Gelatine, 400g Zucker, 100 ml Sirup (ich habe einen Früchtesirup verwendet), 2 Eiweiss, 120 ml Wasser (um die Gelatine aufzulösen), 100 ml Wasser für den Sirup, evt. ein paar Tropfen Lebensmittelfarbe, Puderzucker.
Zubereitung: Als erster Schritt wird die Gelatine im Wasser eingeweicht. Derweilen den Zucker mit Wasser und dem Sirup zusammen auf 150 Grad aufkochen (überprüft die Temperatur genau mit einem Thermometer) und die Eier zu Schnee schlagen. Die Gelatine mit der Zuckermasse vermischen (zu diesem Zeitpunkt könnt ihr ein paar Tropfen Lebensmittelfarbe zugeben) und gut mit einem Handrührgerät verrühren. Danach sanft unter die Eiweissmasse ziehen. Die schaumige Masse in eine, mit Backtrennpapier ausgekleidete Form geben und mindestens 12 Stunde im Kühlschrank fest werden lassen. Wenn die Masse fest ist, kann sie mit dem Backtrennpapier aus der Form gehoben und geschnitten werden. Wenn man das Messer etwas mit Puderzucker bestäubt, geht das Schneiden einfacher. Danach alle Marshmallow-Würfel im Puderzucker wenden, damit sie weniger kleben. Die Würfel können mindestens 10 Tage an einem kühlen, trockenen Ort gelagert werden.
Ich mag sie besonders als Dekoration einer leicht bitteren, heissen Schokolade. Der Zucker verleiht dem Kakao die nötige Süsse und durch das Eiweiss entsteht ein süsser Schaum auf der Milch. Einfach lecker… Über wirklich gute heisse Schokolade und wo Ihr sie kaufen könnt habe ich Euch hier berichtet.
So, ich stelle mich nun der neuen Woche und bin eigentlich ganz glücklich darüber, weil ich weiss, dass es danach ruhiger wird.
Angeblich bin ich seit meiner frühesten Kindheit eine Fachfrau für Fragen der Gemütlichkeit – das ist zumindest die Meinung meiner Familie. Meine Schwestern nutzten das dann immer in der Weise, dass ich an Fernsehabenden fürs Catering zuständig war und Decken, Popcorn und heisse Schokolade vorbereitete. Böse Zungen würden jetzt behaupten, dass die Grossen einfach der Kleinsten befohlen haben;) Es stimmt aber schon, dass ich es gerne cosy mag. Ich bade gerne, zünde dazu Kerzen an, trinke an kalten Tagen literweise Heissgetränke und liebe schöne Musik und liebevoll gestaltete Bildbände. Da bisher bei uns der richtige Winter mit Schnee auf sich warten liess und es nur trüb und nass war, hatte ich umso mehr Grund es mir gemütlich zu machen. Was mich dabei glücklich macht, will ich Euch heute verraten.
Zu Weihnachten gabs wieder zahlreiche Bücher – obwohl ich ehrlicherweise sagen muss, dass ich mir zwei davon selber geschenkt habe. Das Buch „Heute koch ich, morgen brat ich – Märchenhafte Rezepte“ war ein Geschenk meiner Schwester. Das Buch ist traumhaft schön, die Rezepte darin sind gut nachkochbar und wirklich sehr lecker. Dazu kommt, dass sich jedes Kapitel einem bekannten Märchen widmet und die Rezepte daran angepasst sind. Ich finde dieses Konzept wirklich gelungen und wundervoll umgesetzt.
Das zweite Buch ist einmal mehr eines von Csaba dalla Zorza. Ich habe es mir in Florenz gekauft und bin nicht sicher, ob es vom Italienischen ins Deutsche oder Englische übersetzt würde. Die Autorin von „Good Food“ ist eine bekannte italienische Foodbloggerin (hier geht es zu ihrem
Blog). In diesem Buch von ihr geht es um „gutes“ Essen im Sinne von explizit gesunden und nährstoffreichen Zutaten. Normalerweise zelebriert sie ja eher das Schlemmen und den üppigen Genuss (darüber habe ich hier geschrieben). Ich dachte mir aber, dass es nach den Festtagen gut wäre, etwas auf die Ernährung zu achten und habe mir das Buch zur Inspiration gekauft.
Das dritte Buch, welches ich Euch heute vorstellen will, verdanke ich einer lieben Leserin. Sie sah es in meiner Lieblingsbuchhandlung in meiner Heimatstadt und hat mich per Mail darauf aufmerksam gemacht. Für mich war sofort klar, dass ich mir „New York Christmas“ von Lisa Nieschlag und Lars
Wentrup kaufen muss (auch zu diesem Buch gibt’s einen wundervollen Blog – hier könnt Ihr ihn sehen). New York gefiel mir ja bei meinem ersten Besuch vor einem Jahr nicht so unglaublich gut (hier und hier habe ich darüber berichtet). Nachdem ich mir dieses Buch angesehen habe, kam ich zum Schluss, dass ich der Stadt unbedingt nochmals eine Chance geben und ein weiteres Mal dahin reisen muss (da der liebe Signore regelmässig beruflich in die States reist, werde ich mich da wohl einmal wieder anschliessen können).
Das Buch macht einem mit Geschichten und Rezepten rund um Weihnachten in New York richtig Neugierig und inspiriert auch noch nach Weihnachten sehr. Vielen Dank nochmals für den schönen Tipp, das Buch ist wirklich genau nach meinem Geschmack! Ich bin selber ganz beeindruckt und
erstaunt, wie gut Ihr liebe Leserinnen und Leser mich offenbar schon kennt;)
Zum Thema „Gemütlichkeit“ gehören für mich aber nicht nur Kerzen und schöne Bücher, sondern auch passende Musik und weil ich wider Erwarten vom neusten Technik-Einkauf vom Signore wirklich begeistert bin, will ich Euch diesen nicht vorenthalten. Weil wir zuvor in einer Zwergenwohnung gelebt haben (darüber habe ich hier berichtet), erübrigte sich bei uns die Frage nach leistungsstarken Musikgeräten.
Da sich unsere Wohnfläche nun etwa vervierfacht hat (das ist kein Witz!), hat der Signore das Beolit Lautsprechersystem von Bang & Olufsen für unser Wohnzimmer (auf meinen Wunsch hin in Gold;) gekauft. Wir hören oft Musik übers I-Phone und so bot sich das an. Ich bin immer wieder erstaunt, was diese kleine Kiste Soundtechnisch hinbekommt. Beispielsweise mein geliebtes Nessun Dorma aus der Oper Turandot ist damit einfach traumhaft. Und sollte der Beolit einmal aussteigen, kann ichs mir immer noch mit der Musikdose aus dem Scrivimi in Firenze vorspielen (was das ist und warum Ihr unbedingt dahin müsst, wenn Ihr mal nach Florenz reist, habe ich Euch hier erzählt).
So, das war wieder viel Stoff für heute. Ich wünsche Euch eine wundervolle Woche und vergesst nicht es Euch gemütlich zu machen;)!
Herzlichst, Eure Signora Pinella
P.S. und bitte nehmt Euch drei Minuten Zeit zum Schwelgen mit dem wundervollen Luciano Pavarotti… Ich bekomme jedes Mal Gänsehaut, wenn ich ihm zuhöre;)
Kennt Ihr das Sprichwort „Jemandem ein Kränzchen winden“? Es geht dabei darum, dass man anerkennt, wenn jemand etwas Gutes gemacht hat. Ich stelle mir dann immer vor, dass man jemandem eine liebevolle Rückmeldung
wie ein Siegeskranz aufs Haupt legt. Ich winde nicht nur gerne symbolische Kränze, sondern mag sie auch aus allem möglichen Grünzeug und im Sommer natürlich auch aus Blumen. An Weihnachten hatten sie ja nun gerade
Hochkonjunktur. Gerade deshalb habe ich mich nach Weihnachten nochmal dazu entschieden einen Kranz als Winterdekoration zu binden.
Eigentlich braucht es dazu nicht viel. Ich habe das Grünzeug verwendet, welches noch von Weihnachten übrig war. Dazu kommen Draht und ein Reif, auf den die Zweige gebunden werden. Am Anfang wird der Draht am Reifen befestigt und dann werden immer mehr einzelne, kleine Sträusschen aus Grünzeug angebunden. Dabei muss gut darauf geachtet werden, dass das Grünzeug schön übereinander liegt und keine Lücken entstehen.
Damit der Kranz etwas winterlich aussieht, habe ich ein schneeweisses Band daran gebunden und ein paar Schneesterne darin versteckt. Einfach, aber wirkungsvoll.
Wie gut es tut, wenn man positive Rückmeldungen erhält, wurde mir gerade vor Kurzem wieder bewusst. Ich hatte eine etwas grössere Herausforderung zu meistern. Das Ganze hat mich viel Kraft und Energie gekostet, was man vielleicht auch in einigen Posts im Herbst gemerkt hat. Es hat gut getan, dass mich Menschen unterstützt und sich mit mir gefreut haben, als ich es geschafft hatte. Und weil auch ich gerne andere ermutigen möchte, werde ich im neuen Jahr noch viel mehr Kränze winden – symbolisch und aus Pflanzen;)
Wenn wir schon dabei sind. Danke auch Euch lieben Leserinnen und Lesern für Eure Treue und alle Euren lieben Rückmeldungen. Ich freue mich immer sehr über Eure Kommentare und darüber, dass es da Draussen in den Weiten des Internets wohl ganz real viele liebe Menschen gibt!
Endlich geht es los. Ich habe mir gestern die offizielle Erlaubnis zum Hören von Weihnachtsmusik erteilt. Der Signore fand das nicht so berauschend (das lag wohl auch an meinem Jammergesang). Aber egal. Ich fühlte mich erfüllt mit Glück und dem Zauber von Weihnachten. Passend dazu habe ich für Euch drei Adventskalender-Ideen. Denn solltet Ihr noch nichts für Eure Lieben vorbereitet haben, dann wird es nun aber höchste Zeit dafür.
Dass ich überhaupt an Adventskalender gedacht und deshalb Weihnachtslieder gesungen habe, hat sich der Signore selber zuzuschreiben. Denn weil er dieses Jahr extrem früh dran war mit den Adventskalendern, habe ich auch früher als sonst daran gedacht. Dazu muss ich kurz etwas erklären. Aufgrund meiner veränderten beruflichen Situation (ich habe seit einiger Zeit
eine neue Arbeitsstelle), war ich in letzter Zeit etwas müde und gestresst. Dazu kommt das lästige Heimweh nach meiner Heimat im Berner Oberland. Doofe Kombination also. Der Signore wollte mich also aufheitern und hat eine seriöse Recherche zum Thema Adventskalender gemacht. Ja, wenn er so etwas angeht, dann aber richtig. Jedenfalls ist er zum Schluss gekommen, dass ich zwei
Adventskalender brauche. Da habe ich natürlich gar nichts dagegen einzuwenden.
Einerseits hat er mir dann einen Kalender auf www.adventskiste.ch bestellt. Das Konzept der Adventskiste ist so, dass man selber 24 Geschenke auswählt, diese dann in hübsche Säckchen verpackt und zu einem heim geschickt werden. Ich weiss ja noch nicht genau, was der Signore alles ausgewählt hat, aber ich habe bereits auf der Seite von Adventskiste gesehen, dass sie eine riesige Auswahl an regionalen, fair und biologisch produzierten Produkten haben. Diese werden übrigens teilweise in einer Behindertenwerkstätte verpackt und alles, was an Lebensmitteln nicht weg kam, wird gespendet. Genial also. Bis am 26.11.2015 könnt Ihr noch eine Adventskiste bestellen und damit einen lieben Menschen überraschen.
Als der Signore neulich in der Stadt auf mich warten musste und ihn die Langweilig plagte, hat er mir dann auch noch gleich einen Lancôme-Kosmetik-Adventskalender gekauft. Denn offenbar ergaben seine Recherchen, dass die sehr beliebt und schnell vergriffen seien. Als er dann in einem Warenhaus noch einen stehen sah, hat er sofort zugeschlagen. Nicht nur Lancôme, sondern auch viele andere Kosmetik-Firmen bieten süsse Adventskalender an. Sollte Ihr also keine Zeit haben und eine Freundin, Eure Mutter oder Schwester überraschen wollen, dann ist das sicher etwas Passendes.
Und weil der Signore so lieb und fleissig war, kam ich fast ein bisschen unter Zugzwang. Aus bereits erwähntem Zeitmangel habe ich es mir dieses Jahr sehr einfach gemacht. Ich bin einfach durch die Stadt gedüst, habe bei Coop ein Adventstütenset gekauft, dieses mit ein paar Kleinigkeiten gefüllt und das Ganze auf einem schwarzen Tablett arrangiert und mit Sternen verziert. Simpel, einfach und hoffentlich ein bisschen männlich. Na ja, am Schluss zählt ja der Gedanke und die Liebe und dass ich nun endlich wieder Weihnachtslieder hören kann…
Ich wünsche Euch einen wundervollen Tag!
Herzlichst, Eure Signora Pinella
P.S. von wegen Weihnachtsmusik. Hört hier mal rein…
„Nun sag, wie hast Du’s mit dem Essen“, scheint mir oft die Gretchenfrage zu sein. Während es in Goethes Faust noch um Religion ging, habe ich den Eindruck, dass das Essen in unserer Zeit immer mehr deren Platz eingenommen hat. Das Thema beschäftigt mich schon eine ganze Weile und weil ich auf diesem Blog oft und gerne über das Essen schreibe und das Geniessen gerne zelebriere, will ich heute ein paar Gedanken dazu mit Euch teilen. Dazu habe ich Bilder vom Streetfoodfestival in Zürich, welches der Signore und ich kürzlich besucht haben.
Kurz zur Erklärung, was denn ein Streetfoodfestival überhaupt ist. Eigentlich sind ja Jahrmärkte seit meiner frühsten Kindheit meine ganz persönlichen Streetfoodfestivals. Ich liebe es, wenn es nach
gebranntem Zucker, gebratenen Würsten und frittierten Apfelküchlein riecht und ich versuche immer so viele Jahrmarktsspezialitäten wie möglich zu essen. Dazwischen bummle ich durch die Stände mit Krimskrams, den ich nicht brauche, hindurch und bin einfach nur glücklich und zufrieden. Der Krimskrams fällt an den Streetfoodfestivals weg. Dort ist voller Fokus aufs Essen in jeglicher Art und Form. Dieses wird an Ständen oder von Wagen aus verkauft. Das Schöne an den Festivals ist, dass sich die Verkäufer wirklich bemühen besondere Dinge anzubieten. Oft sind es ganz kleine Unternehmen, die kulinarische Trouvaillen verkaufen. Einfach göttlich. Wobei wir wieder bei der Religion wären…
Ich bin wirklich begeistert von der Idee dieser Festivals. Ich mag es, dass sich die Anbieter bei ihrem Essen viel überlegen und die Produkte mit Liebe und Respekt behandeln. Ich bin aber auch der Meinung, dass das Zusammensein und das „Sichumeinentischversammeln“ die Essenz des Essens sein sollte. Ich bin mit drei älteren Geschwistern aufgewachsen und bei uns war das gemeinsame Essen am Abend immer ein wichtiges Ritual. Als meine älteste Schwester auszog, war ich noch klein und sie hat mir jeden Abend am Tisch gefehlt. Bis heute gibt es für mich nichts Schöneres, als wenn alle zusammen – mittlerweile mit Partnern und meinen drei wundervollen, kleinen Nichten – an einem Tisch sitzen und essen. Was dabei gegessen wird, ist für mich zweitrangig. Obwohl ich gestehen muss, dass ich in dieser Beziehung verwöhnt bin. In unserer Familie sind ausnahmslos alle gute und leidenschaftliche Köche und es hat immer etwas Leckeres auf dem Tisch. Meine Eltern haben uns auch immer dazu angehalten, für das Essen dankbar zu sein und so wird bei uns vor jeder Mahlzeit für das Essen gedankt. Das ist ein sehr schönes Ritual, das ich auch einmal in meiner Familie weiter geben möchte.
So kam ich nach dem Streetfoodfestival zur Erkenntnis, dass ich es wundervoll finde, wie das Essen dort zelebriert wird und dass ich es schätze, so eine riesige Auswahl an leckeren Dingen zu haben. Aber trotzdem schmeckt auch das einfachste Gericht noch tausendmal besser, wenn es zusammen
an einem grossen Tisch mit Familie und Freunden gegessen wird.
In dem Sinne wünsche ich Euch einen wundervollen Sonntag und hoffe, dass auch Ihr Euch an einen grossen Tisch voller liebe Menschen setzten dürft!
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